FAQ – Meist gestellte Fragen

Fragen und Antworten

1. Warum Türen?

Türen können ganz vielfältige Funktionen und Bedeutungen haben. Haben Sie schon einmal die Türen gezählt, durch die Sie jeden Tag gehen? Türen sind überwindbare Barrieren. Wir bekommen durch sie neue Zugänge. Manche Türen sind zugeschlossen. Türen haben als Motiv eine große Symbolkraft und ermöglichen ganz unterschiedliche Gedanken auszudrücken. Wir sind gespannt auf Ihre kreativen Zugänge.

Und eine Tür, die frei im Raum steht fällt auf!

Wir wollen mit der Kunstaktion ins Auge fallen und das Thema „seelische Gesundheit“ ins Bewusstsein und ins Gespräch bringen.

2. Wie groß ist eine Tür?

Die Tür und der Türrahmen sind so konstruiert und gebaut, dass sie frei im Raum stehen können. Diese Türkonstruktion besteht aus der Tür, einer Bodenplatte und zwei Seitenwänden. Sowohl die Tür und der Rahmen als auch die Bodenplatte und die Seitenwände können gestaltet werden.

Die Maße der Türkonstruktion

Höhe: Die Tür ist mit Rahmen 2,05 Meter hoch.
Breite: Die Tür ist mit Rahmen und Seitenwänden 97 Zentimeter breit.
Tiefe: Die Bodenplatte hat eine Tiefe von 66 Zentimetern.
Höhe der Seitenwände: Diese sind 1 Meter hoch und 66 Zentimeter breit.

Türskizze 1

Türskizze 2

3. Wie standfest sind die Türen?

Die Türen haben einen eigenen Rahmen, eine Bodenplatte und zwei Seitenteile, so dass sie frei im Raum stehen können. Die Türen sind von der Konstruktion begehbar und standsicher.

4. Gibt es Vorgaben für die Gestaltung der Türen?

Bei der Gestaltung ist erlaubt, was gefällt und machbar ist. Die Türen werden am Internationalen Tag der Seelischen Gesundheit am 10. Oktober 2017 ausgestellt. Wir wollen mit der Kunstaktion ein starkes Zeichen setzen. Wir sind gespannt, wie Sie Ihre „Tür-Erfahrungen“ oder Ideen auf die Tür bringen.

5. Wo werden die Türen-Kunstwerke ausgestellt?

Die Türen werden ab dem 10. Oktober 2017 als „begehbare Skulpturen“ ausgestellt – an verschiedenen Orten in Frankfurt und Umgebung. Beispielsweise in Behörden, Einkaufscentern und öffentlichen Anlagen. Sobald die Orte feststehen, finden Sie hier auf der Seite eine Karte, in der alle Ausstellungsorte verzeichnet sind.

6. Wer steht hinter „24 Türen“?

Das Kunstprojekt ist ein Gemeinschaftsprojekt des Bistums Limburg, Referat Seelsorge für Menschen mit psychischer Beeinträchtigung, und der frankfurter werkgemeinschaft e. V. (fwg). Seit 1967 bietet die fwg als gemeinnütziger sozialer Dienstleister Menschen mit psychischen Beeinträchtigungen Beratung und Perspektiven. Das Referat des Bistums Limburg gibt es jetzt seit drei Jahren. Es bietet Seelsorge und Begleitung für Menschen mit psychischen Einschränkungen.

7. Wo können wir die Türen gestalten?

Am 10. Juni 2017 werden wir die Tür in ihren Konstruktionen an die Teilnehmerinnen und Teilnehmer übergeben. Sie können die Tür dann mitnehmen und haben bis zum 10. September 2017 Zeit für die kreative Gestaltung.

Wenn Sie keinen Raum zur Verfügung haben, in dem Sie die Tür gestalten können, bewerben Sie sich um einen Atelierplatz bei uns. Wir haben ein Atelier, in dem Sie zu bestimmten Zeiten arbeiten können. Geleitet und betreut wird das Atelier von der Kunsttherapeutin Jessica Nölte. Ihre Materialien können Sie mitbringen und im Atelier auch lagern.

8. Wie bekommen wir die Tür?

Bei der Auftaktveranstaltung am 10. Juni 2017 werden die Türen an die Kreativteams ausgegeben. Die Türen können in einem Kleinbus transportiert werden. Sollten Sie die Tür nicht mitnehmen können, bringen wir Ihnen die Tür innerhalb Frankfurts kostenfrei nach Absprache. Außerhalb Frankfurts erheben wir eine Liefergebühr.

9. Was passiert anschließend mit den Türen?

Während der Ausstellungszeit werden die Türen fotografiert. Mit den Fotos der Türen wird ab dem 1. Dezember 2017 ein Online-Kunstkalender veröffentlicht. Nach der Finissage am 10. November 2017 übergeben wir die Tür wieder an ihre Gestalter.